2. Treffen der Schweizer und deutschen Partner von Tres Soles PDF Drucken E-Mail

Bei dem erstmaligen Treffen der Verantwortlichen in der Schweiz und in Deutschland von Tres Soles im letzten Jahr war die jährliche Wiederholung beschlossene Sache. Gesagt, getan! Am Sonntag, dem 2. Oktober 2016, trafen sie wieder zusammen: Ursula und Walter Köhli (Vorsitzender Verein Schweiz), begleitet von Lotti und Stefan Guttentag (Kassenwart Tres Soles Schweiz), Barbara und Stefan Heumann (Aktuar Tres Soles Schweiz), Sabine Jorkowski und die Gastgeber in Mannheim Karl-Heinz und Magda Keller (Erste Vorsitzende des Missio-eine-Welt-Kreises) und Günter und Hermine Haag (Buchhaltung).
Einvernehmlich wurde die Tagesordnung abgearbeitet, deren wichtigster Punkt die Finanzierung des Projekts ist. Da der Verfall des Euro und die Inflation die Kosten innerhalb von 10 Jahren verdoppelt haben, wurde bereits im letzten Jahr von Stefan Gurtner ein Sparpaket geschnürt. Das Problem bei der Finanzierung von spendenabhängigen Projekten ist, dass Spenden, anders als feste Einnahmen, nicht wirklich kalkulierbar sind. Der Geldfluss in 2016 sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz gibt jedoch zu der Hoffnung Anlass, dass wir die  Ziele des Sparpakets auch im kommenden Jahr werden erreichen können.
Das Ehepaar Köhli berichtete von seinem Besuch mit einer Reisegruppe in Tres Soles im Juli und zeigte sich sehr beeindruckt von der Entwicklung des Projekts (s.u. News „Schweizer Besuch bei Tres Soles - 20. Juli 2016“). Auch bei diesem Besuch riefen die Jugendlichen großes Erstaunen hervor, mit welchem  Selbstverständnis und Selbstbewusstsein sie über ihre jeweiligen Aktivitäten vor den für sie fremden Besuchern berichteten.
Das Ehepaar Heumann war im November 2015 zu Besuch in Tres Soles und unterstrich diese Aussagen. Da sie die Website von Tres Soles bearbeiten, fühlte es sich nach den Worten von Barbara Heumann weniger wie ein Besuch an, sondern mehr wie ein Nachhausekommen.
In harmonischer, aufgelockerter Stimmung wurde das Treffen mit einem abschließenden Kaffeetrinken bei Familie Haag beendet und alle waren sich einig: Es geht nichts über diesen persönlichen, jährlichen Austausch, der unbedingt beibehalten werden muss. Alle freuen sich bereits auf das gemeinsame Wiedersehen im nächsten Jahr!

Sabine Jorkowski, Oktober 2016